Hand in die muschi kurzgeschichten erotische

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Jede Berührung an meiner Rosette lässt meinen Unterleib lustvoll zittern. Auch diesmal konnte Jessica ihre Finger wieder nicht bei sich behalten. Sie schäumte mich mit duftendem Duschgel ein und massierte dabei mit ihren Händen besonders intensiv meinen Po.

Sie weiss genau, wie sehr mich das erregt. Als sie meinen Arsch abgeduscht hatte, bat sie mich, meinen Oberkörper ein wenig runterzubeugen und ihr meinen Po entgegenzustrecken. Jessica zog meine runden Pobacken mit beiden Händen auseinander und liess ihre Zungenspitze gegen mein feuchtes Arschloch zucken.

Ich stöhnte laut auf, denn dieses Gefühl liebe ich sehr. Gleichzeitig saugte ihr herrlicher Mund an meiner schwellenden Votze. Es war sau geil, und ich wäre gerne unter Jessicas Zärtlichkeiten zum Höhepunkt gekommen. Aber sie liess plötzlich von mir ab und meinte lächelnd: Später, Schatz, ich habe heute noch mehr mit dir vor.

Ich liess ihr wie immer ihren Willen. Wir rubbelten uns gegenseitig mit Handtüchern trocken, legten uns dann auf mein grosses Bett und hörten aneinander gekuschelt Musik aus meiner Stereoanlage.

Dabei begann Jessica mein Gesicht mit Küssen zu bedecken und meine Brüste mit beiden Händen zärtlich zu streicheln. Dann kam ihre Frage, die mich im Innersten erzittern liess: Bist du schon mal mit der Hand gefickt worden? Hatte ich doch schon einige Männerschwänze in meiner engen Muschi gehabt. Aber ich konnte mir unmöglich vorstellen, dass Jessicas Hand in meine Möse passen könnte. Ich sagte ihr meine Bedenken, aber sie lächelte mich nur an: Ich meine nicht deine Muschi, Schatz, ich will dich in deinen süssen Arsch ficken!

Eine Mischung aus Angst und Geilheit durchzuckte mich. Ich hatte mir noch nie mehr als zwei Finger ins Arschloch gesteckt, wenn ich onanierte. Und mein letzter Freund hatte mir ab und zu einen Dildo hinten reingesteckt, während er mich vorne vögelte. Aber eine ganze Hand, die Vorstellung war der Wahnsinn. Du reisst mich dabei bestimmt auf, sagte ich schüchtern zu Jessica.

Aber ihre Antwort kam prompt: Vertrau mir, ich werde dir auf keinen Fall weh tun. Und wenn du, Stopp sagst, werde ich sofort aufhören. Das hörte sich gut für mich an, und so gab ich mich ganz Jessicas Anweisungen hin. Als erstes holte sie eine grosse Flasche Massageöl aus ihrer Reisetasche. Dann bat sie mich, es mir auf allen Vieren bequem zu machen.

Streck bitte deinen Arsch so hoch, dass deine Pobacken weit auseinander klaffen, forderte sie mich auf. Ich nahm die gewünschte Position ein und wartete herzklopfend, was jetzt mit mir geschehen würde. Ich zuckte leicht zusammen, denn ich spürte, wie Jessica Massageöl von der Flasche in grossen Mengen in meine Po Spalte laufen liess, um es danach mit kreisenden Fingern einzumassieren.

Das war ein schönes Gefühl, und mein Unterleib entspannte sich. Gut so, lobte mich Jessica, die es bemerkte. Jetzt werde ich dein Arschloch dehnen. Es prickelte bis in meine Zehenspitzen, als ihr vom Öel glitschiger Zeigefinger fast widerstandslos in meinen Arsch flutschte.

Sie fickte mich ein bisschen, und ich quittierte es mit wonnigem Stöhnen. Dann steckte Jessica einen Finger hinzu.

Wieder fickte sie mich, diesmal mit beiden Fingern. Ja, mach weiter, forderte ich sie auf. Sie tat es, zog jetzt meinen Schliessmuskel mit beiden Fingern ein wenig auseinander. Sag mir sofort, wenn es weh tut, forderte sie mich dabei auf. Aber ich hatte nichts dagegen, denn das Gefühl der Dehnung war herrlich. So, jetzt fülle ich deinen Darm mit Öel, sagte Jessica heiser. Auch sie schien geil zu sein. Ich fühlte wie mein Unterleib förmlich von innen überschwemmt wurde.

Und je voller mein Darm wurde, desto mehr erregte es mich. Jetzt kriegst du meine Hand, Schatz. Entspann dich und bleib ganz locker, sagte Jessica, und ich versuchte, die Anspannung meines Schliessmuskels zu lösen. Sie tauchte mit drei Fingern gleichzeitig in mein Arschloch und drehte sie langsam mal in die Richtung, mal in die andere herum.

Durch das Öel verursachte es mir nicht die geringsten Schmerzen. Wir konnten alle nackt werden, aber jeder musste seine Maske oder sein Make-up behalten. Mein Mann und ich warteten sogar bis zur letzten Sekunde, um uns anzuziehen. Ich kam heraus, um die Tür zu öffnen, mein Mann wartete, bis eine Menge Leute hier waren, bis er herauskam, er kam ohne mein Wissen in die Menge, er sah auch nie mein Kostüm.

Wir hatten alle Arten von sehr sexuellen Kostümen durch unsere Tür gehen, auch wenn es kalt war Frauen trugen ihre Brust rumhängen oder zumindest viel zeigen, die Männer waren nicht ganz so frech, aber ein Kerl kam mit seinem Schwanz rumhängen Ledershorts wie die Biker der YMCA Jungs, vielleicht ist mein Kopf nicht klar, ich kann mir ihren Namen nicht denken. Wie auch immer, er hatte etwas zu zeigen, sogar halb weich hing er einen fetten 10 Zoll.

Ich dachte mir, es sieht so aus, als wolle er mir die Hand geben, also tat ich es, meine Hände waren warm und weich, als ich sein sehr dickes Glied streichelte. Hallo, ich sagte, ich hoffe, wir sehen uns später. Jeder bekam Getränke und mischte sich, einige waren einfach zu geil und fingen an zu küssen und sich nackt zu machen, sich sanft zu berühren und herumzulaufen mit halbharten Ons und nackten Muschis, erigierten Brustwarzen und sehr höhnischen Areolas.

Es dauerte nicht lange und die Leute fickten und saugten an jedem Möbelstück, das wir hatten. Ich öffnete den Schrank und sagte allen, dass sie sich selbst helfen sollten, sie taten es auch, es dauerte nicht lange, bis der Schrank leer war, abgesehen von einem Streifen Monopoly.

Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste.

Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten. Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz?

Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen. Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch?

Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg. Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf. War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte.

Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog. Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre.

Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte. Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert.

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Mit meiner Hand fuehrte ich seine und knetete fest meine Brueste. Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zumAnschlag. Er muss scheinbar auf aehnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drueckte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schliesslich seine ganze Faust drin war.

Ich haette nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen wuerde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknueppel schon die Kutte anhob, machte mei- ne Fotze so tierisch nass und meinen Koerper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen haette ver- schlingen koennen.

Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Koer- per zittern. Er zog lang- sam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Koerper. Und dann spuerte ich, dass es jetzt geschehen wuerde. Er drueckte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Koerper eng an meinen, so dass mein Ruecken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung. Ich sah seien Konflikt.

Sein nasser Koerper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, maennlich und stark. Die andere auf meinem Mund.

Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stoehnte er tief auf und dann …endlich … stoss er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickpruegel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen waere. Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand aechzte und knarrte. Er stoss so schnell und hart zu. Ich rutschte immer hoeher. Er kam mir nach. Mein Koerper spuerte nur noch ihn.

Ich merkte, obwohl ermich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiss, in sanften maechtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen wuerden. Und ich fuehlte, dass er auch nicht mehr weit war.

Er knetete immer verlangender meine Brueste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …! Ja, dann stoehnte er laut auf, stoss zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht ueber meinem Busen. Ich spuerte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiss in mich spritzte.

Dieses Gefuehl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Er legte seine Hände auf meine, platzierte beides direkt auf meine durch die gespreizten Schenkel schon ein wenig auseinander gezogenen Schamlippen und wies mich an, die richtig schön auseinander zu halten. Das war mir ja nun neu; so etwas hatte ich bisher bei meinem Frauenarzt nie machen müssen! Als nächstes kam er dann nicht etwa mit einem Spekulum an, womit ich gerechnet hätte, sondern mit einer Taschenlampe.

Mit Daumen und Zeigefinger zog er meine Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander — ich spürte schon ein gewisses lustvolles Kribbeln im Kitzler, denn der wurde dabei natürlich gereizt — und leuchtete dann auf meine Muschi. Was er dort zu sehen bekam, konnte ich mir ja denken. Aber ich muss zugeben, ich hätte es gerne auch gesehen. Leuchtete er mir etwa in die Vagina hinein?

Als Nächstes legte er die Taschenlampe wieder beiseite und begann mich abzutasten. Das war ich echt nicht gewohnt. Wenn so ein gemütlicher alter Opa einem an der fingert, dann kann man das locker über sich ergehen lassen und sich nichts dabei denken.

Wenn aber die Finger eines jungen Mannes im eigenen Schritt herumfummeln und dabei absichtlich oder unabsichtlich — was davon zutraf, konnte ich ja nicht wissen — auch für die eine oder andere Stimulation sorgten und dabei ganz bestimmt den Kitzler zum Anschwellen brachten, dann war das schon eine ganz andere Sache. Ich atmete ganz flach, um mich nicht am Ende auch noch womöglich mit einem Stöhnen zu verraten. Er durfte doch nicht merken, dass ich hier langsam immer mehr geil wurde!

So hatte ich eine Routine Untersuchung beim Gynäkologen noch nie erlebt. Hoffentlich hatte ich das alles bald hinter mir; ich wusste nicht, wie lange ich mich würde beherrschen können.

Das ist eben das Problem bei uns Single Girls. Wir haben einfach nicht oft genug Sex. Hin und wieder mal ein Sexabenteuer, okay, und dann besorgen wir es uns natürlich auch ab und zu selbst. Was dazu führt, dass der geringste Reiz ungeahnte Folgen hat, und was der Junior da gerade mit mir veranstaltete, das war weit mehr als nur ein geringer Reiz.

Auf einmal spürte ich zwei Finger von ihm in mich eindringen. Es ging problemlos, weil ich ja schon feucht war. Er schob die Finger ganz tief in mich hinein, und dann legte er sie an die obere Wand meiner Scheide und begann zu drücken.

Das ging mir durch den gesamten Bauch und ich zuckte zusammen; es war so intensiv, wie wenn ich mit einem Vibrator spiele. Allerdings hatte es auch noch eine ganz andere, ungeahnte Wirkung. Auf einmal wurde ich mir meiner vollen Blase schlagartig bewusst. Ich hatte ja schon in der Firma dringend pinkeln müssen, und jetzt, eine ganze Weile später, war der Druck noch stärker geworden, und was mein neuer Frauenarzt da anstellte, war nicht unbedingt geeignet, die Lage zu verbessern.

Nun stöhnte ich doch; halb vor Wonne und halb vor Verzweiflung. Dieser Mensch machte mich echt wahnsinnig. Was tat der mit mir? Hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte gesagt, er versuchte mich zu verführen. Entspannen sollte ich mich? Wie sollte denn das gehen, mit voller Blase, und mit zwei Fingern in meiner Möse, die die tollsten Sachen mit mir anstellten?

Statt zu relaxen, verkrampfte ich mich immer mehr. Und er schien genau darauf zu achten, an welchen Stellen in mir er die heftigste Reaktion hervorrufen konnte. Genau diese Stellen suchte er wieder und wieder auf und massierte sie. Nun keuchte ich laut. Wenn er so weiter machte, dann hatte ich demnächst meinen ersten Orgasmus im Gyno Stuhl!

Und genau darauf schien er es anzulegen. Oder täuschte ich mich da und das war alles noch immer eine schlichte, professionelle, intime Untersuchung? Plötzlich waren es nicht mehr nur zwei Finger in mir, sondern drei, vier, mehr. Es schien auf einmal die ganze Hand zu sein, die in mir steckte. Ein paar Augenblicke lang stöhnte ich vor Schmerz, denn die Dehnung war wirklich extrem, und es tat eine Weile weh.

Aber dann hatte meine Muschi sich daran gewöhnt; das Gewebe hatte nachgegeben und nahm die Hand meines Frauenarztes nun mit Leichtigkeit auf. Da dringt etwas Kaltes in einen ein, weitet alles auf die unangenehmste Weise, und kurz darauf ist es schon wieder vorbei.

Das jetzt aber, das war — ja, man konnte wirklich sagen, ich wurde auf dem Gynostuhl gefickt, mit der ganzen Hand!

Meine volle Blase tat ihr Übriges dazu, dass sich mein Unterleib ganz schwer und voll anfühlte. Manchmal ist es doch einfach geil, wenn man sich mal wieder so richtig ausgefüllt fühlen kann … Ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt so dehnbar war, eine ganze Hand inklusive aller Finger, Daumen und Handfläche in mich aufnehmen zu können, und jetzt fühlte sich das sogar absolut toll an!

Und ab einem gewissen Punkt immer schneller in mir auf und ab ging. Ich kam kaum noch mit dem Keuchen mit, so heftig war die Bewegung.



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Julie stand auf und ging langsam zu den Barhockern und schlüpfte neben die junge Frau auf den Hocker. Lächelnd wie ein Hai, der seine Beute spürt, murmelte Julie mit tiefer, heiserer Stimme: Als Penny sich entspannte, fand Julie heraus, dass sie 25 und für eine Nacht in irgendeiner Form eines Trainingskurses weg war. Julie entschied still vor sich hin, dass es vielleicht nicht die Zeit sei zu enthüllen, dass sie eine lesbische Domme sei, da Penny wahrscheinlich nicht einmal verstehen würde, was eine Lesbe überhaupt eine Domme sei.

Als die Drogen und der Alkohol auf Penny wirkten, bot Julie an, sie in ihr Zimmer zu bringen, und als sie in Pennys Zimmer ankamen, war sie gerade noch im Koma. Einrichten der digitalen Videokamera Julie legte eine Maske an, die die obere Hälfte ihres Gesichts verdeckte, bevor sie ihr Kleid auszog. Julie beugte sich zwischen Pennys Beinen vor und fing an zu lecken und ihre Muschi zu berühren. In ihrem komatösen Zustand reagierte Pennys Körper auf natürliche Weise und war bald durchnässt und stöhnte leise vor sich hin.

Sie rieb ihre Muschi an Pennys Mund und rollte und schaukelte in dem Wissen, dass die Kamera es so aussehen lassen würde, als ob Penny sie tief in sie leckte. Durch die sorgfältige Anordnung ihrer Hände, die aus dem Video entnommen wurden, würde es aussehen, als wäre Penny ein williger Teilnehmer des lesbischen Rendezvous. Julie konnte an der Art und Weise erkennen, wie sich der Arsch des Mädchens an ihrem Finger festhielt, dass sie eine anale Jungfrau war, aber war überrascht von der Reaktion, die sie bekam, als sie den Strapon hineindrückte.

Statt Schmerzenslähmung reagierte Penny unterbewusst und begann zurückzuschubsen ohne etwas zu bemerken sie tat es. Julie packte sorgfältig ihre Sachen zusammen und vergewisserte sich, dass keine Spuren mehr übrig waren, bevor sie den Inhalt von Pennys Tasche sorgfältig entfernte und die Papiere darin fotografierte. Am nächsten Tag wachte Penny mit spaltenden Kopfschmerzen auf und konnte sich an nichts erinnern, nachdem die freundliche Dame ihr nach oben geholfen hatte.

Für den Rest des Tages erholte sich Penny von dem, was sie als Kater haben musste und schwor sich, dass sie Alkohol nicht mehr anfassen würde.

Während des Tages fühlte Penny, dass ihr Po etwas wund war, aber legte sie auf etwas, das sie gegessen hatte, auf ihren Bauch. Da Penny nur Teilzeit in der Bank arbeitete, war heute ihr freier Tag, an dem sie ihre Hausarbeit nachholen und etwas Schönes für Toms Abendessen machen konnte. Penny hörte den Postboten und sammelte die verschiedenen Stücke von Junk-Mail und Rechnungen zusammen mit einem A4-Umschlag, der für sie persönlich und privat gekennzeichnet war. Penny ging zurück zum Küchentisch, bevor sie es öffnete und ihr Herz begann schneller zu schlagen, als Bilder herausstürzten und Bilder von sich selbst und einer maskierten Frau zeigten, die sich mit verschiedenen lesbischen sexuellen Handlungen beschäftigte.

Als sie versuchte herauszufinden, wer die maskierte Frau war, da ihr Gesicht vage bekannt vorkam, klingelte das Telefon. Als sie die kehlige Stimme hörte, dämmerte es Penny, dass dies die Frau auf den Bildern war, die sie im Hotel traf. Immer noch versucht, ihr Gehirn zu räumen, konnte Penny nur stottern, als sie Julie schnurren hörte,. Panikgeplagte Penny wusste nicht, was sie tun sollte, wenn die Türklingel klingelte und sie nur innehielt, um die belastenden Bilder in eine Schublade zu fegen, antwortete sie.

In den Hörer steckend, hörte Penny Julies Stimme, als stünde sie direkt neben ihr. Als sie begriff, dass sie keine Wahl hatte, begann Penny, den Kurier einzuladen. Penny schluckte und kniete und öffnete den Kurier, um seinen halb erigierten Schwanz zu enthüllen. Sie nahm ihn in den Mund. Penny begann kleine Saugbewegungen zu machen. Bald war sein Schwanz völlig hart und der Kurier begann zu stöhnen, als Penny ihn saugte.

Penny wusste, dass die Nachbarn sich gefragt haben mussten, was geschah und beteten, dass sie nichts sehen konnten. Plötzlich begann der Mann lauter zu stöhnen und Penny wusste von der Art, wie ihr Ehemann reagierte, dass er gleich kommen würde. Julie beschrieb die Bilder, die sie geschickt geschickt hatte, und wies Penny an, mit ihrer Muschi zu spielen, was sie seit der Schule nicht mehr getan hatte.

In all den Jahren, nachdem sie von den Nonnen ertappt worden war und man ihr gesagt hatte, dass es dreckig sei, habe Penny sich dort nicht gerührt. Die Kombination aus dem Gefühl, sich auf ihrem Gesicht zu trocknen und sich in der Halle zu verteilen, während Julie ihr ins Ohr flüsterte, fing Penny an, sich selbst zu berühren. Zuerst war Penny ängstlich, aber als Julie sie anwies, zuerst einen, dann zwei Finger tief hinein zu stecken, fühlte sich Penny wie ein riesiger Orgasmus gebaut.

Als Penny Penny zurückwich, hörte sie, wie Julie sagte: Am Abend zuvor hatten sie und Tom einen wilden Sexabend gehabt, als ihr die Gedanken an ihre schlampige Handlung durch den Kopf gingen. Penny träumte und fragte sich, was mit ihr geschah, als das Klingeln des Telefons ihre Gedanken unterbrach.

Zweitens, wenn du nicht willst, dass jeder öffentlich erfährt, was für eine Schlampe du bist, dann solltest du besser meine private Schlampe sein. Penny war sich bewusst, dass sie immer noch in Robe und Nachthemd gekleidet war und spürte, wie sich die beiden Männer ihren Körper unter der Robe vorstellten. Resigniert seufzend zog Penny Robe und Nachthemd aus, während die Rücken der beiden noch immer gewendet waren.

Husten sanft, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen Penny konnte nicht anders als zu sich selbst zu lächeln, als sie ihre Reaktionen sah, als sie sich umdrehten und sie nackt stehen sahen. Die beiden Männer brauchten keine zweite Einladung und zogen ihre Overalls aus, die zwei gebräunte und fitte Körper enthüllten. Penny fühlte, wie vier Hände sie berührten, an Stellen, an denen sich keine anderen Männer je von ihrem Mann getrennt hatten, und sie wurde mehr und mehr angestachelt.

Sie fiel auf die Knie. Penny fing an, einen Schwanz zu saugen, während sie den anderen mit der Hand betätigte und dann die Hähne wechselte. Als Penny den Schwanz eines Mannes saugte, spürte sie, wie der andere hinter ihr sie hochhob, so dass sie aufrecht stand, aber in der Hüfte gebeugt war.

Dann spürte Penny, wie er ihre Knöchel auseinander trat, bevor er seinen Schwanz in ihre willige Muschi drückte. Sie konnte das laute Stöhnen des Vergnügens, das ihren Lippen entkam, nicht aufhalten. Der erste Typ lag mitten in Pennys Wohnzimmer auf seinem Rücken, umklammerte die Basis seines Schwanzes und hielt ihn aufrecht. Alle Spuren der Verlegenheit waren von Penny verschwunden, als sie sich auf ihn stützte, bevor er auf seinen Schwanz sank.

Laut stöhnend hörte Penny Julie sagen: Fühlt es sich gut an mit zwei Schwänzen in dir? Bald konnte sie seinen Bauch an ihrem Rücken spüren und wusste, dass sie komplett in ihrem Arsch vergraben sein musste.

Zuerst würde man stillhalten, während der andere es fuhr und dann würden sie beide zusammen ficken. Trotz des Mangels an Schmiermittel auf ihrem Hintern liebte Penny die Gefühle und die brennenden Empfindungen erhöhten einfach ihren Genuss.

Penny war nicht sicher, wie Tom ihre Bitte um Analsex annehmen würde. Es war immer ein Tabuthema zwischen ihnen, aber als sie die Treppe hinaufstieg, machte das angenehme Kribbeln in ihrem Arsch sie entschlossen, seinen Schwanz vor Mitternacht drin zu haben. Ihr Arsch brannte vor dem analen Ficken, das sie in den letzten Tagen genossen hatte. Zuerst war Tom unsicher, aber als ihm klar wurde, dass Penny es ernst meinte, nahm Tom ihren Arsch mit einer Leidenschaft, die sie in ein paar Jahren nicht genossen hatten.

Sie war fast dankbar, dass Tom an diesem Abend weg war, um sich auszuruhen. Penny wurde rot, als sie das Gefühl hatte, dass das Telefon klingeln würde, schnappte es und antwortete fast in einer Bewegung. Penny konnte fühlen, dass ihre Muschi feucht war, und das hatte sich aus dem kurzen Kontakt ergeben, den sie gerade mit Julie gehabt hatte.

Idly Tagträumen begann Penny, ihre Muschi zu schüren, als es an der Tür klingelte. Als Penny an die Tür kam, war niemand da, aber ein Paket lag auf der Treppe. Der Rock bedeckte kaum ihren Arsch und das Oberteil war fast hauteng. Die Türklingel läutete und öffnete sie, sie spürte, wie die kalte Luft über ihre nackte Muschi spielte, da keine Höschen im Paket enthalten waren. Penny folgte Thomas zum Auto und betete lautlos, dass keiner der Nachbarn sie sehen würde, und seufzte erleichtert, als sie zum Auto fuhr.

Meekly Penny kletterte auf den Vordersitz und spürte die kalte Berührung des Ledersitzes an ihrem nackten Fleisch.

Thomas stieg ein und bevor er anfing, öffnete sich der Motor und zog seinen schwarzen Schwanz heraus. Penny berührte sanft den Schwanz und zog sich geschockt zurück, als sie zu ihrer Berührung zuckte. Als wir ankommen, schaue ich mich um, aus dem Fenster, lehne mich hinaus und merke, wie er sich hinter mich stellt, seinen Schwanz an meinen Hintern drückt. Ich bewege meine Hüften schwingend, recke meinen Arsch ihm entgegen und während er an meiner Jeans entlang meine Scham streichelt, verlangend, greife ich hinter mich in seine Hose; erregt stöhnt er auf, als ich seinen Schwanz greife, anfange ihn zu reiben, zu drücken.

Er kommt aus der Dusche, Slip und Hose an, mit freiem Oberkörper und setzt sich neben mich auf die Couch, riecht frisch- ein wenig nach Shampoo und legt seine Hand an die Innenseite meines Schenkels. Ich wende mich ihm weiter zu, nehme seine Hand und drücke sie fest an meine Scham, lasse ihn dort verweilen, reiben, und ziehe ihm seine Hose aus, die Shorts ausgebeult mit seinem erregten Schwanz und als er sie auszieht, steht sein Penis, ragt gierig und hart nach oben.

Ich führe meine Hände auf den Rücken, öffne langsam meinen BH, lasse ihn an mir hinab gleiten, beobachte seinen Schwanz, der sich beim Anblick meiner nackten Brüste hebt, zu beben beginnt.

Ich knie mich auf die Couch, nehme mit jeder Hand eine Brust, drücke sie ein wenig, halte sie ihm auffordernd entgegen - als er mit seiner Zunge um meine linke Brustwarze kreist, schmatzend an ihr saugt, mit der Hand die andere Brust fest drückt, die Brustwarze zwischen seinen Fingern reibt, stöhne ich auf. Ich beuge mich über ihn, halte ihm erneut meine Brüste hin, zwischen die er eintaucht, während seine Finger in die geöffnete, enge Jeans gleiten, entlang meines Schambeins, meine Schamlippen - nass, in schwingenden Bewegungen seinen Finger umfassend - streichelt und sie ertastet.

Ich entziehe mich ihm, streife die Hose ab, auch den Slip, stehe nackt, braun gebrannt, duftend, schwitzend, vor ihm. Sein Schwanz vibriert bei meinem Anblick, den ich gierig in den Mund nehmen will. Erst knie ich mich auf die Couch, nehme ihn in die Hand, massiere ein wenig, höre ihn laut stöhnen. Mein rücken ihm zugewandt und nur seinen Schwanz vor Augen, der mich zur Fotze macht, beuge ich meinen Kopf und während ich mit der Zunge um seine spitze Eichel Kreise, die Vorhaut zurückgezogen und zwei feste sehnige Stränge seinen Schwanz an der Unterseite zeichnen, ich an ihnen entlang streiche.

Seine Hände greifen nach meinem Rücken, achtlos, drücken Haut und er atmet laut. Erstaunen in meinem Blick, dass er schon gekommen ist und ich setze mich, die Arme auf meine Oberschenkel gestützt, den Oberkörper nach vorne gelehnt, noch immer erregt und leicht zitternd, auf den Rand der Couch, greife nach dem Glas Bier, das auf dem Tisch steht, aus dem ich einen Schluck nehme, mich dann zurücklehne, die Beine gespreizt, und ich stelle das Bier auf meinem Oberschenkel ab, trinke einen erneuten Schluck und es kühlt mich ein wenig, betrachte seinen Körper, seinen dunklen Schwanz, der sich schon langsam wieder aufrichtet weil er ihn leicht massiert.

Gleich wird der Bock mich besteigen — meine Fotze ist nass, bei dem Gedanken! In der rechten Hand das Glas, nehme ich seinen Penis in meine linke Hand, reibe ihn an der Eichel, blicke ihn dabei fordernd an und führe seine Hand zwischen meine Schenkel, wo meine Muschi ihn gierig erwartet. Seine Finger greifen an sie, rühren in der feuchten Hitze, dringen ein und während seine Finger sich wieder aus mir lösen, Feuchtigkeit aus mir nehmen, um meine faltige, geschwollene Spalte verteilen, Hitze meinen Körper durchwallt, recke ich ihm meine Hüfte entgegen, setze das Bier ab, achtlos und es kippelt auf der Tischplatte - ich beachte es nicht weiter.

Er wendet sich mir zu und ich lege mich, die Beine weit geöffnet, meine nasse Spalte ihm darbietend, hin. Lüstern seinen Kopf zwischen meine Hände nehmend, führe ich ihn an meine Fotze - er leckt wie ein Hund!




Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt.

Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete.

Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft.

Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken.

Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen.

Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau. Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen.

Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste.

Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad.

Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen.

Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren.

Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran.

Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte.

Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte. Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht.

Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen.

Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste.

Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite.

Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben. Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht.

Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte.

Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her.

Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern. Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter.

Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen.

Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund.

Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein.

Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder. Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein.

Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an.

Er fragte mich, wie es mir gefallen haette. Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte.

Auch hatte ich dabei Gedanken, z. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus. In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren.

Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches gekommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten.

Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an. Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte. So war sie manchmal. Jane steckte die Karte ein und stand auf. Farbiges Licht glitzerte auf ihrem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett mit turmhohen Stilettoabsaetzen.

Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaengeschloessern gesichert. Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel mit meinem ledernen Halsband. Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Handschellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette.

Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte. Ich hatte heute verloren. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einblicken. Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heute morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte.

Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielangen Rock. Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss.

Eine kurze Kette zwischen den Fesseln erlaubte ihr nur kleine Schrittchen auf ihren steilen Lacksandaletten. Elegant und sinnlich strahlte sie sowohl Macht wie auch Verletzlichkeit aus, was uns beide anmachte. Die Auffahrt fuehrte durch die Baeume ueber eine weite Rasenflaeche, bevor wir vor dem Haus hielten. Ich half Jane aus dem Wagen und sah grinsend zu, wie sie ueber den Kies stolperte, bemueht durch angestrengtes Auf-Zehenspitzen-Laufen ein Einsinken ihrer spitzen Absaetze zu verhindern.

Catherine oeffnete die Tuer und hiess uns herzlich willkommen. Sie zog uns sogleich in den hinteren Bereich des Hauses, wo auf einer grossen Terrasse Speisen und Getraenke bereit standen. Zahlreiche andere Gaeste standen herum, assen oder unterhalten sich.

Alle waren in Gummi oder Leder gekleidet und sofort fuehlten wir uns unter Freunden. Schon kurz nach unserer Ankunft kam Eric, der Gastgeber, aus dem Haus um die ersten Rennen anzukuendigen. Vier Maedchen erschienen, alle gleich gekleidet in schwarzen Lederkorsetts, schwarzen Nylonstruempfen und kniehohen Schnuerstiefeln aus Lackleder, mit hohen Absaetzen. Jede trug ein Kopfgeschirr mit einer Trense, und allen waren die Haende auf dem Ruecken mit Handschellen geschlossen.

Waehrend die Maedchen paradierten, nahm Eric mich und Jane beiseite und erklaerte: Die Maedchen haben alle trainiert und ein noetiges Mass an Fitness erreicht. Wir lassen sie regelmaessig Rennen laufen,und halten Wetten ab, wie beim Trabrennen, die Einnahmen werden fuer wohltaetige Zwecke gespendet.

Jeder hat etwas davon — die Girls bleiben fit, wir haben Spass, die Wohlfahrt kriegt Geld. So einfach ist das. Ich musste zugeben, dass dies der ungewoehnlichste Weg war, Gelder fuer die Wohlfahrt zu sammeln, den ich kannte. Ich setzte auf Nummer 3 und manoevrierte Jane in einen Stuhl. Wir sahen zu, wie die Maedchen vor kleine Sulkys gespannt wurden, deren Deichseln an breiten Taillengurten festgeschnallt wurden.

Zuegel wurden an den Trensen angebracht und die Jockeys bestiegen die Wagen. Die Rennstrecke verlief ueber lange Kieswege durch den parkaehnlichen Garten. Eric stand auf, hob die Startflagge und schon ging es los! Es war in der Tat ein aussergewoehnlicher Anblick, wie diese zierlichen Sulkys von den Ponygirls gezogen wurden. Ihre wohlgeformten Beine stampften auf und ab, die Gesichter von Anstrengung gezeichnet.

Wir alle feuerten sie von der Terrasse aus an, waehrend Eric komische Kommentare abgab. Der Tip war gut gewesen, nach zwei Runden durch den Garten lag Nummer 3 vorn. Schnell wurde sie aus ihrem Geschirr befreit und durfte ihren Jockey umarmen,mit strahlendem Laecheln im verschwitzten Gesicht. Sie war echt stolz darauf, die Siegerin zu sein.

Unter Beifall nahmen sie von Eric ihren Preis entgegen, eine Flasche Champagner, und mischten sich wieder unter die schwatzenden und lachenden Gaeste. Sie blickte mich mit flitzenden Augen an. Ihr Gesicht war geroetet, und ihre Zunge fuhr ueber ihre Lippen. Ich kannte diese Symptome — was sie gerade gesehen hatte, musste sie in hoechstem Masse erregt haben.

Ich beugte mich vor und kuesste sie zaertlich, mein Finger wanderten streichelnd ueber ihre Brust, deren Spitze sich hart durch die Gummihaut bohrte. Ich ergriff seinen Ellenbogen und zeigte auf Jane. Sie sass stolz erhoben in ihrem Stuhl,blickte ueber den Park hinweg, und das Licht der Sonne tanzte auf ihrer glaenzenden zweiten Haut. Ich hielt die Schluessel fuer ihre Handschellen hoch, die Eric mit einem wissenden laecheln ergriff. Dann rief er Catherine zu sich und fluesterte ihr etwas ins Ohr.

Sie grinste, nahm den Schluessel und ging zu Jane, der sie auf die Fuesse half und die sie dann ins Haus geleitete. Bald darauf gab es ein Maenner-Rennen,genau wie das der Maedchen aber mit laengerer Strecke, die bis zwischen dieBaeume im hinteren Bereich des Parks fuehrte.

Ich verlor meine Wette dieses Mal, Geld fuer die Wohlfahrt. Einige der Maenner waren beeindruckend schnell. Wir kommen jetzt zu unserem Anfaenger-Rennen. Dies wird ein Hindernis- Rennen werden, wobei das Hindernis darin besteht, dass sowohl Pony als auch Jockey voll in Gummi gekleidet sein muessen. Alle Teilnehmer haben eine halbe Stunde,um sich fertigzumachen.

Da kam Eric auf mich zu. Catherine kann dir helfen. Sie war herbeigekommen, waehrend er sprach und nahm mich an der Hand, um mich ueber den Rasen zu den Staellen zufuehren.

Waehrend wir naeherkamen, legte sie einen Finger auf die Lippen, und bedeutete mir so, leise zu sein. Im Stall stand aufrecht und beeindruckend in ihrer Anonymitaet eine schwarz glaenzende Figur, in voller Rennmontur. Sie trug von Kopf bis Fuss enges, glattes schwarzes Gummi. Ihre Fuesse steckten in lackschwarzen Schnuerstiefeln, mit silbernen Sporen und turmhohen,Nadel spitzen Absaetzen. Die Arme waren auf ihrem Ruecken mit einem Monohandschuh aus Gummi fest verschnallt, und in ihre den ganzen Kopf glatt umschliessende Maske waren Augenglaeser eingearbeitet, ueber die man eine Gummibinde gezogen hatte.

Ein Beissknebel in ihrem Mund wurde kontrolliert von langen Zuegeln, die auf beiden Seiten des Knebels angebracht waren. Von der Spitze ihres glaenzenden Gummikopfes hing ihr volles, blondes Haar in einem schulterlangen Pferdeschwanz.

Ein dazu passender Schweif war in Hoehe ihres Steissbeines am Schrittriemen der engen Lackcorsage befestigt, die sie ueber dem Gummianzug trug. Links und rechts an der Corsage waren die Deichseln des Sulkys an geschirrt, ein zierliches Gefaehrt aus schwarz lackiertem Stahl, mit roten Speichen und einem leuchtend roten Leder Sattel. Ihre durch den gekonnt gearbeiteten Gummidress steil hochragenden Brueste trugen an beiden Spitzen winzige silberne Gloeckchen. Eine lange duenne Peitsche steckte aufrecht in der Tasche neben dem Sitz.

Catherine laechelte, waehrend ich langsam im Stall herumging, mit vor Erstaunen offenem Mund. Ich machte es mir im Sattel bequem und nahm Zuegel und Peitsche zur Hand. Ich hatte eine riesige Erektion, und es war unmoeglich dies zu verbergen. Ich sah sie durch die Augenglaeseran, und sie laechelte wieder. Die Gaeste jubelten und klatschten, als wir uns zusammen mit den anderen Gespannen aufstellten, die aehnlich ausstaffiert waren.

Auf ein Signal von Eric wurden die Augenbinden abgenommen, und mit einem Wink der Flagge waren wir unterwegs. Ich tat alles, um mein Pony anzuspornen, aber es half nichts, die anderen haengten uns hoffnungslos ab. Am Ende der ersten Runde waren wir weit abgeschlagen, aber es stoerte kaum jemanden. Ich selbst war fasziniert von den Verrenkungen der straff angeschirrten, in Gummi eingezwaengten Figur vor mir, das helle Klingeln ihrer Brustgloeckchen, das Wippen des Pferdeschwanzes und das Knirschen des Ledergeschirrs.

Das Sonnenlicht tanzte und glitzerte auf den obsidianschwarzen Konturen. In der letzten Runde erhielt ich fuer den Peitschenschlag ueber die strammen Pobacken nur ein gedaempftes Jaulen, an der Geschwindigkeit aenderte es nichts mehr.

Wir ueberquerten die Ziellinie in gemaechlichem Trott. Sofort sprang ich vom Wagen, und vor das Maedchen, und zog meine Maske vom Kopf.

Sie keuchte von der Anstrengung ihre Brueste hoben und senkten sich auf eine aeusserst aufreizende Weise. Ich loeste ihren Knebel, und fand bestaetigt, was ich schon seit einiger Zeit vermutet hatte. Ich will nicht noch einmal die Letzte sein! Mir ist da ein netter Brief, von einer Freundin, in meinen Haenden gefallen. An dem Brief ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Nun lest mal nur die Zeilen, die mit einem Stern gekentzeichnet sind. Ganz vorn am Bug standen unsere drei Motorraeder.

Wir sahen Cap Ferret hinter uns verschwinden und naeherten uns im Zeitlupentempo der Seite von Arcachon. Dort wollten wir die hoechste Sandduene Europas betrachten, einmal die beruehmten Austern probieren und anschliessend irgendwo an den Kuesten von Les Landes Urlaub machen. Zwei Zelte waren auf den Motorraedern verschnuert, ein groesseres Steilwandzelt mit ultraleichten Aluminiumstangen, einer duennen, jedoch fast unzerreissbaren Zeltwand und ein kleineres, normales Hauszelt.

Die Fahrt war zuerst nur fuer zwei geplant. Heiko, mein damaliger Freund, war 20 Jahre alt, sah aber wesentlich juenger aus. Blonde, ziemlich krause Haare, bartloses Gesicht und immer fuer einen Spass zu haben. Heiko fuhr eine schnuckelige er Kawasaki, ich konnte mit meiner Cagiva kaum mit ihm mithalten. Erst wenige Tage vor unserer Abfahrt trafen wir Thomas. Thomas war knapp ueber 18 und hatte vor einigen Monaten meine fast ausgediente Zuendapp KS gekauft.

Als er von unserer Fahrt hoerte, brannte er darauf, uns zu begleiten. Seine erste groessere Fahrt mit einem frischen Fuehrerschein. Ich sah Heiko an. Thomas war nicht schwul, und er koennte uns den Urlaubsspass vielleicht verderben. Andererseits war er ein lieber Kerl, gross, schlacksig, mit langen, pechscharzen Haaren und rehbraunen Augen, dem man fast nichts abschlagen konnte. Wir einigten uns darauf, dass Thomas in seinem eigenen Zelt schlafen sollte, denn er hatte keine Ahnung von der Art unserer Freundschaft.

So waren wir dann aufgebrochen, hatten schnell Paris und Poitiers hinter uns, obwohl wir durch den untermotorisierten Thomas etwas gebremst wurden. Am naechsten Tag erreichten wir Bordeaux, und nachmittags standen wir auf der grossen Duene und genossen die Aussicht. Bei einigen hundert Kilometern Sandstrand wuerde sich schon ein geeigneter Campingplatz finden. Es war schon fast dunkel, als wir in der Naehe von Vieux-Boucau einen Platz fanden, wunderschoen direkt hinter den Duenen in einem Terpentinkiefernwaeldchen gelegen.

In der Daemmerung bauten wir unsere Zelte auf, nah beieinander, so dass sich die Vordaecher beruehrten. Am naechsten Morgen brachen wir auf zum Strand. Einige hundert Meter durch eine wilde Duenenlandschaft, dann sahen wir das Meer. So weit das Auge reichte, ein ziemlich leerer Strand.

Wir hielten uns rechts und kamen nach kurzer Zeit in einem Bereich, wo allgemein nackt gebadet wurde. Nicht offiziell mit Warnschild und so. Es hatten alle nur zufaellig ihre Badekleidung vergessen. Wir suchten uns eine schoene Ecke, legten unsere Strohmatten in den Sand.

Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der Sonne seinen schlanken Koerper. Ein Bild von einem Jungen. Fast unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am Oberkoerper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht mit klaren, blaugruenen Augen war das erste, was mir damals an ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne.

Thomas hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht. Seine Augen schweiften unruhig ueber unsere Koerper, registrierten die anderen Nackten auf dem weitlaeufigen Strandabschnitt. Mit Badehose konnte man sich hier nackter fuehlen als ohne. Langsam zog Thomas nun endlich seine Badehose nach unten. Heiko sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Thomas Penis hatte sich erhoben, zwar nun halb, aber deutlich, hatte er sich gereckt.

Dabei brauchte sich Thomas nicht zu verstecken. Sein dunkler, sehniger Oberkoerper endete in sehr schmalen Hueften. Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast duennen Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm war jedoch sein sanftes Wesen, seine grossen, rehbraunen Augen, die bei mir einen Beschuetzerinstinkt hervorriefen. Ich reichte ihm ein Handtuch. Hatte er geglaubt, fuer seine sexuellen Anwandlungen ausgepeitscht zu werden?

So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuss auf die Wange. Thomas hatte das beobachtet. Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen zurueck. In unserem Zelt drueckte ich Heiko an mich, kuesste ihn lange. Aus den Kuessen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten wir uns, kamen ins Stoehnen, entlockten unseren Schwaenzen reichhaltige Erguesse, tranken und schmeckten uns.

Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht vergessen lassen, Zeltwaende sind nicht sehr schalldicht. Jedenfalls waren unsere Geraeusche zum Nachbarzelt gedrungen. Der Reissverschluss unseres Zeltes oeffnete sich, ein schlaftrunkener Thomas stand da und sah uns an.

Nackt hielten wir uns in den Armen. Wir liessen voneinander ab. Die Situation wurde bedenklich. Noch in der Nacht besprachen Heiko und ich die neue Lage. Ich war dafuer, Thomas reinen Wein einzuschenken, und Heiko stimmte mir nach einigen Bedenken zu. Das Versteckspiel haette sowieso nicht viel laenger dauern koennen. Nach dem Fruehstueck schien eine gute Gelegenheit gekommen. Heiko und ich sind mehr als Freunde, wir lieben uns.

Ich formulierte nun etwas deutlicher. Wir haben Sex miteinander. Und du bist doch nicht schwul! In ihm arbeitete es. Dann laechelte er und sagte: Ahnte er nicht, dass seine naechtliche Anwesenheit allein uns befangen machte? Doch da war wieder sein Blick. Man konnte ihm einfach nichts abschlagen. Heiko war der erste, der die Achseln zuckte und die Haende ausbreitete.

Ich sah ihn an, er nickte. Wir banden die Luftmatrazen zu einer grossen Insel zusammen, verstauten unser Gepaeck in das kleine Hauszelt. Mit leichten Bedenken verbrachten Heiko und ich den Tag. Heiko und ich lagen nebeneinander, Thomas lagerte sich hinter mich, so verbrachten wir die naechste Nacht. Als ich Heiko einen Gutenachtkuss gab und das Licht geloescht hatte, spuerte ich einen sanft gehauchten Kuss von Thomas auf der Wange… In der naechsten Nacht hatten wir uns etwas an die Anwesenheit des Jungen gewoehnt und lagen uns in den Armen.

Heiko massierte sanft meinen Schwanz, ich strich sanft ueber seinen Oberkoerper, entlockte ihm leise Laute. Das brennende Nachtlicht betonte sanft die Konturen unserer Koerper.

Ein leises Raeuspern liess uns aufhorchen. Thomas hatte sich aufgesetzt,dabei seinen Koerper aufgedeckt, zeigte einen langen, steifen Boyschwanz. Erstaunt fuehlte ich Thomas Hand, sie streichelte meinen Ruecken. Heiko hatte das auch bemerkt, denn er fluesterte: Thomas lagerte seinen langen, schlanken Koerper zwischen uns, drehte sich auf den Ruecken, schloss einfach die Augen.

Sein aufrechter Speer ragte steil in die Luft, man haette fast einen Wimpel daran befestigen koennen. Er zuckte zusammen, als er Ingos Hand an seiner Seite spuerte. Sanft streichelte Ingo die empfindliche Haut unter den Achseln seines Bettnachbarn.

Der schlanke Junge atmete hoerbar ein und schluckte, machte aber weiter keine Abwehrbewegung. Ich reizte mit den Fingern seine Brustwarzen, liess sie sich zusammenziehen und spitz emporstehen.

Thomas gab leise Laute von sich, als wir mutiger wurden, ueber seinen Oberkoerper strichen, seine Muskeln betasteten.

Sein Atem war schneller geworden, sein Bauch hob und senkte sich. Meine Haende war schon ueber seine deutlich hervortretenden Beckenknochen geglitten und kraulten die lockigen Schamhaare, massierten den Huegel darunter, liessen den Schwanz des Jungen in wippende Bewegung geraten. Ingo streichelte ihm die Oberschenkel, auch an den Innenseiten. Unwillkuerlich spreizten sich die Beine etwas mehr. Thomas oeffnete die Augen und laechelte scheu. Ein Schauer ging durch seinen Koerper, als wir endlich seinen Schwanz erreichten, sanft mit den Haenden ueber die glatte Haut seines Schafts glitten.

Ich kuemmerte mich um seinen Hodensack, betastete die kleinen, rundlichen Eier, wanderte zwischen seine Beine, fuehlte die Muskeln zittern, als ich seiner Schwanzwurzel eine zaertliche Behandlung angedeien liess. Ingo beugte sich nun ueber Thomas, beleckte die Rundungen seines Oberkoerpers, knabberte an seinen rosigen Brustwarzen. Meine Zunge glitt zwischen seine Beine, schmeckte den salzigen Geschmack des Jungenkoerpers.

Thomas Koerper war zum Leben erwacht. Sein Bauch bewegte sich schweratmend auf und ab, die Muskeln seiner Oberschenkel zuckten, liessen die gesamte Koerpermitte in Bewegung kommen. Aus seinem Mund kam nun ein leises Stoehnen, abgeloest durch kurze, unterdrueckte Wonnelaute.

Nur noch eine kleine Weile, und er wuerde zum Orgasmus kommen. Deshalb liess ich nun von ihm ab, gab Ingo ein Zeichen, das Gleiche zu tun. Thomas oeffnete wieder die Augen. Wenn man sich liebt, tut man Dinge miteinander, die ein normaler Junge nie zulassen wuerde. Vielleicht sind wie eben sogar schon zu weit gegangen.

Thomas sah mich ernst an, dachte ueber meine Worte nach, kam zu einem Entschluss. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen.

Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg.

Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf. War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte. Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog. Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre.

Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte.

Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert. Seine Hand ging richtig auf meine Titten und massierte sie genau richtig und schob sie zusammen. Ich sagte ficken meine Titten Baby und Sperma in meinem Mund, dann saugte ich seinen Schwanz so tief in meinen Hals, wie ich konnte und er schob meine Titten um seinen Schwanz und fing an, sie zu ficken.

Der Typ, an dem ich meine Fotze schleifte, schob seinen Schwanz hart in meine Muschi, ich spürte, wie er tief und tief in meinem Bauch landete, immer und immer wieder.

Die Geräusche von allen anderen verdammten mich verrückt. Ich hob den Schwanz und zog den einen aus meinem Mund und sagte, ich lege mich hin und ihr wechselt die Plätze, sie taten wie gesagt, ich übernahm die Kontrolle und sagte dem Typen mit der Narbe, mich hart zu ficken und den anderen Typen um mir seinen Schwanz in den Mund zu geben. Er pumpte mich hart und schnell, wir kamen alle zur selben Zeit, stöhnten und stöhnten, schrien und wurden sehr verbal.

Er leckte meine Fotzensäfte von meiner Fotze, es dauerte nicht lange, bis ich zwei weitere Male Cumming war. Ich wusste, dass es mein Ehemann war, er liebte es mich immer und immer wieder abspritzen zu lassen, während er mich leckte, meinen harten Kitzler saugte und meinen geschwollenen G-Punkt massierte.

Die Frau ging rüber und packte seinen Schwanz und übernahm das Streicheln, sie legte sich neben mich und fing an, an meinen Nippeln zu saugen und mich zu küssen, ihr Make-up war einfach und begann nur ein bisschen zu rennen, als ob sie schwarze Tränen weinte eine Art Schal, die um ihren Kopf gewickelt war und deren schwarzes Haar an den Seiten hervorragte. Er griff herum und rieb meinen Kitzler sanft, mit Zwischenkreisen, langsam, dann schnell, langsam, dann schnell, er würde es von einer Seite zur anderen reiben, dann im Kreis, sein Schwanz pumpte mit langem, tiefem Schub in mir auf und ab.

Wir haben stundenlang gefickt, Plätze und Stellungen gewechselt, manchmal hatten wir eine andere Person, die mit uns kam oder man würde gehen. Eine Frau, die vorbeikam, hatte Tattoos überall, die eine Seite ihres Kopfes war rasiert und die Spitze lang, ihr Arsch war rund und fest, ihre Titten waren die gleichen, sie hatte Piercings in ihren Nippeln und Klitoris, als ich sie leckte Pussy sie liebte es, sie schrie und schob ihre Fotze in mein Gesicht hart.

Als ich aufstand und mich auf den Weg in die Küche machte, sah ich jemanden am Kühlschrank stehen, eingewickelt in einen kleinen, rockähnlichen Stoff um die Hüfte, vorne offen, ein schwarzes Tuch um den Kopf und sein ganzes Gesicht verdunkelt auf der einen Seite und wellenförmige Streifen auf der anderen, mit beiden Augen völlig rot.

Er sagte, ich habe dich die ganze Nacht nicht gefunden, wie wäre es, wenn wir ins Schlafzimmer gehen würden? Er beugte sich vor und küsste mich und fing an meine Muschi zu fingern, er sagte verdammt noch mal du bist nass, er packte meine Fotze und drückte dann sagte, lass uns jetzt gehen.

Ich sagte, ich dachte, ich hätte dich letzte Nacht gefickt. Nein, nicht ich, sagte er.









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Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte.

Auch hatte ich dabei Gedanken, z. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.

In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin.

Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches gekommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten.

Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an.

Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte. So war sie manchmal. Jane steckte die Karte ein und stand auf. Farbiges Licht glitzerte auf ihrem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett mit turmhohen Stilettoabsaetzen. Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaengeschloessern gesichert. Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel mit meinem ledernen Halsband.

Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Handschellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette. Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte. Ich hatte heute verloren. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einblicken.

Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heute morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte. Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielangen Rock. Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss.

Eine kurze Kette zwischen den Fesseln erlaubte ihr nur kleine Schrittchen auf ihren steilen Lacksandaletten. Elegant und sinnlich strahlte sie sowohl Macht wie auch Verletzlichkeit aus, was uns beide anmachte.

Die Auffahrt fuehrte durch die Baeume ueber eine weite Rasenflaeche, bevor wir vor dem Haus hielten. Ich half Jane aus dem Wagen und sah grinsend zu, wie sie ueber den Kies stolperte, bemueht durch angestrengtes Auf-Zehenspitzen-Laufen ein Einsinken ihrer spitzen Absaetze zu verhindern.

Catherine oeffnete die Tuer und hiess uns herzlich willkommen. Sie zog uns sogleich in den hinteren Bereich des Hauses, wo auf einer grossen Terrasse Speisen und Getraenke bereit standen. Zahlreiche andere Gaeste standen herum, assen oder unterhalten sich. Alle waren in Gummi oder Leder gekleidet und sofort fuehlten wir uns unter Freunden.

Schon kurz nach unserer Ankunft kam Eric, der Gastgeber, aus dem Haus um die ersten Rennen anzukuendigen. Vier Maedchen erschienen, alle gleich gekleidet in schwarzen Lederkorsetts, schwarzen Nylonstruempfen und kniehohen Schnuerstiefeln aus Lackleder, mit hohen Absaetzen.

Jede trug ein Kopfgeschirr mit einer Trense, und allen waren die Haende auf dem Ruecken mit Handschellen geschlossen. Waehrend die Maedchen paradierten, nahm Eric mich und Jane beiseite und erklaerte: Die Maedchen haben alle trainiert und ein noetiges Mass an Fitness erreicht.

Wir lassen sie regelmaessig Rennen laufen,und halten Wetten ab, wie beim Trabrennen, die Einnahmen werden fuer wohltaetige Zwecke gespendet.

Jeder hat etwas davon — die Girls bleiben fit, wir haben Spass, die Wohlfahrt kriegt Geld. So einfach ist das. Ich musste zugeben, dass dies der ungewoehnlichste Weg war, Gelder fuer die Wohlfahrt zu sammeln, den ich kannte.

Ich setzte auf Nummer 3 und manoevrierte Jane in einen Stuhl. Wir sahen zu, wie die Maedchen vor kleine Sulkys gespannt wurden, deren Deichseln an breiten Taillengurten festgeschnallt wurden.

Zuegel wurden an den Trensen angebracht und die Jockeys bestiegen die Wagen. Die Rennstrecke verlief ueber lange Kieswege durch den parkaehnlichen Garten. Eric stand auf, hob die Startflagge und schon ging es los! Es war in der Tat ein aussergewoehnlicher Anblick, wie diese zierlichen Sulkys von den Ponygirls gezogen wurden.

Ihre wohlgeformten Beine stampften auf und ab, die Gesichter von Anstrengung gezeichnet. Wir alle feuerten sie von der Terrasse aus an, waehrend Eric komische Kommentare abgab. Der Tip war gut gewesen, nach zwei Runden durch den Garten lag Nummer 3 vorn.

Schnell wurde sie aus ihrem Geschirr befreit und durfte ihren Jockey umarmen,mit strahlendem Laecheln im verschwitzten Gesicht. Sie war echt stolz darauf, die Siegerin zu sein. Unter Beifall nahmen sie von Eric ihren Preis entgegen, eine Flasche Champagner, und mischten sich wieder unter die schwatzenden und lachenden Gaeste. Sie blickte mich mit flitzenden Augen an. Ihr Gesicht war geroetet, und ihre Zunge fuhr ueber ihre Lippen.

Ich kannte diese Symptome — was sie gerade gesehen hatte, musste sie in hoechstem Masse erregt haben. Ich beugte mich vor und kuesste sie zaertlich, mein Finger wanderten streichelnd ueber ihre Brust, deren Spitze sich hart durch die Gummihaut bohrte. Ich ergriff seinen Ellenbogen und zeigte auf Jane. Sie sass stolz erhoben in ihrem Stuhl,blickte ueber den Park hinweg, und das Licht der Sonne tanzte auf ihrer glaenzenden zweiten Haut.

Ich hielt die Schluessel fuer ihre Handschellen hoch, die Eric mit einem wissenden laecheln ergriff. Dann rief er Catherine zu sich und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Sie grinste, nahm den Schluessel und ging zu Jane, der sie auf die Fuesse half und die sie dann ins Haus geleitete. Bald darauf gab es ein Maenner-Rennen,genau wie das der Maedchen aber mit laengerer Strecke, die bis zwischen dieBaeume im hinteren Bereich des Parks fuehrte.

Ich verlor meine Wette dieses Mal, Geld fuer die Wohlfahrt. Einige der Maenner waren beeindruckend schnell. Wir kommen jetzt zu unserem Anfaenger-Rennen. Dies wird ein Hindernis- Rennen werden, wobei das Hindernis darin besteht, dass sowohl Pony als auch Jockey voll in Gummi gekleidet sein muessen. Alle Teilnehmer haben eine halbe Stunde,um sich fertigzumachen. Da kam Eric auf mich zu. Catherine kann dir helfen.

Sie war herbeigekommen, waehrend er sprach und nahm mich an der Hand, um mich ueber den Rasen zu den Staellen zufuehren. Waehrend wir naeherkamen, legte sie einen Finger auf die Lippen, und bedeutete mir so, leise zu sein. Im Stall stand aufrecht und beeindruckend in ihrer Anonymitaet eine schwarz glaenzende Figur, in voller Rennmontur.

Sie trug von Kopf bis Fuss enges, glattes schwarzes Gummi. Ihre Fuesse steckten in lackschwarzen Schnuerstiefeln, mit silbernen Sporen und turmhohen,Nadel spitzen Absaetzen. Die Arme waren auf ihrem Ruecken mit einem Monohandschuh aus Gummi fest verschnallt, und in ihre den ganzen Kopf glatt umschliessende Maske waren Augenglaeser eingearbeitet, ueber die man eine Gummibinde gezogen hatte. Ein Beissknebel in ihrem Mund wurde kontrolliert von langen Zuegeln, die auf beiden Seiten des Knebels angebracht waren.

Von der Spitze ihres glaenzenden Gummikopfes hing ihr volles, blondes Haar in einem schulterlangen Pferdeschwanz. Ein dazu passender Schweif war in Hoehe ihres Steissbeines am Schrittriemen der engen Lackcorsage befestigt, die sie ueber dem Gummianzug trug. Links und rechts an der Corsage waren die Deichseln des Sulkys an geschirrt, ein zierliches Gefaehrt aus schwarz lackiertem Stahl, mit roten Speichen und einem leuchtend roten Leder Sattel.

Ihre durch den gekonnt gearbeiteten Gummidress steil hochragenden Brueste trugen an beiden Spitzen winzige silberne Gloeckchen. Eine lange duenne Peitsche steckte aufrecht in der Tasche neben dem Sitz. Catherine laechelte, waehrend ich langsam im Stall herumging, mit vor Erstaunen offenem Mund. Ich machte es mir im Sattel bequem und nahm Zuegel und Peitsche zur Hand. Ich hatte eine riesige Erektion, und es war unmoeglich dies zu verbergen.

Ich sah sie durch die Augenglaeseran, und sie laechelte wieder. Die Gaeste jubelten und klatschten, als wir uns zusammen mit den anderen Gespannen aufstellten, die aehnlich ausstaffiert waren. Auf ein Signal von Eric wurden die Augenbinden abgenommen, und mit einem Wink der Flagge waren wir unterwegs.

Ich tat alles, um mein Pony anzuspornen, aber es half nichts, die anderen haengten uns hoffnungslos ab. Am Ende der ersten Runde waren wir weit abgeschlagen, aber es stoerte kaum jemanden. Ich selbst war fasziniert von den Verrenkungen der straff angeschirrten, in Gummi eingezwaengten Figur vor mir, das helle Klingeln ihrer Brustgloeckchen, das Wippen des Pferdeschwanzes und das Knirschen des Ledergeschirrs.

Das Sonnenlicht tanzte und glitzerte auf den obsidianschwarzen Konturen. In der letzten Runde erhielt ich fuer den Peitschenschlag ueber die strammen Pobacken nur ein gedaempftes Jaulen, an der Geschwindigkeit aenderte es nichts mehr. Wir ueberquerten die Ziellinie in gemaechlichem Trott. Sofort sprang ich vom Wagen, und vor das Maedchen, und zog meine Maske vom Kopf.

Sie keuchte von der Anstrengung ihre Brueste hoben und senkten sich auf eine aeusserst aufreizende Weise. Ich loeste ihren Knebel, und fand bestaetigt, was ich schon seit einiger Zeit vermutet hatte. Ich will nicht noch einmal die Letzte sein! Mir ist da ein netter Brief, von einer Freundin, in meinen Haenden gefallen. An dem Brief ist auf den ersten Blick nichts besonderes.

Nun lest mal nur die Zeilen, die mit einem Stern gekentzeichnet sind. Ganz vorn am Bug standen unsere drei Motorraeder.

Wir sahen Cap Ferret hinter uns verschwinden und naeherten uns im Zeitlupentempo der Seite von Arcachon. Dort wollten wir die hoechste Sandduene Europas betrachten, einmal die beruehmten Austern probieren und anschliessend irgendwo an den Kuesten von Les Landes Urlaub machen.

Zwei Zelte waren auf den Motorraedern verschnuert, ein groesseres Steilwandzelt mit ultraleichten Aluminiumstangen, einer duennen, jedoch fast unzerreissbaren Zeltwand und ein kleineres, normales Hauszelt. Die Fahrt war zuerst nur fuer zwei geplant.

Heiko, mein damaliger Freund, war 20 Jahre alt, sah aber wesentlich juenger aus. Blonde, ziemlich krause Haare, bartloses Gesicht und immer fuer einen Spass zu haben.

Heiko fuhr eine schnuckelige er Kawasaki, ich konnte mit meiner Cagiva kaum mit ihm mithalten. Erst wenige Tage vor unserer Abfahrt trafen wir Thomas. Thomas war knapp ueber 18 und hatte vor einigen Monaten meine fast ausgediente Zuendapp KS gekauft. Als er von unserer Fahrt hoerte, brannte er darauf, uns zu begleiten. Seine erste groessere Fahrt mit einem frischen Fuehrerschein. Ich sah Heiko an. Thomas war nicht schwul, und er koennte uns den Urlaubsspass vielleicht verderben.

Andererseits war er ein lieber Kerl, gross, schlacksig, mit langen, pechscharzen Haaren und rehbraunen Augen, dem man fast nichts abschlagen konnte. Wir einigten uns darauf, dass Thomas in seinem eigenen Zelt schlafen sollte, denn er hatte keine Ahnung von der Art unserer Freundschaft. So waren wir dann aufgebrochen, hatten schnell Paris und Poitiers hinter uns, obwohl wir durch den untermotorisierten Thomas etwas gebremst wurden. Am naechsten Tag erreichten wir Bordeaux, und nachmittags standen wir auf der grossen Duene und genossen die Aussicht.

Bei einigen hundert Kilometern Sandstrand wuerde sich schon ein geeigneter Campingplatz finden. Es war schon fast dunkel, als wir in der Naehe von Vieux-Boucau einen Platz fanden, wunderschoen direkt hinter den Duenen in einem Terpentinkiefernwaeldchen gelegen. In der Daemmerung bauten wir unsere Zelte auf, nah beieinander, so dass sich die Vordaecher beruehrten. Am naechsten Morgen brachen wir auf zum Strand. Einige hundert Meter durch eine wilde Duenenlandschaft, dann sahen wir das Meer. So weit das Auge reichte, ein ziemlich leerer Strand.

Wir hielten uns rechts und kamen nach kurzer Zeit in einem Bereich, wo allgemein nackt gebadet wurde. Nicht offiziell mit Warnschild und so. Es hatten alle nur zufaellig ihre Badekleidung vergessen. Wir suchten uns eine schoene Ecke, legten unsere Strohmatten in den Sand. Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der Sonne seinen schlanken Koerper. Ein Bild von einem Jungen.

Fast unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am Oberkoerper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht mit klaren, blaugruenen Augen war das erste, was mir damals an ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne.

Thomas hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht. Seine Augen schweiften unruhig ueber unsere Koerper, registrierten die anderen Nackten auf dem weitlaeufigen Strandabschnitt. Mit Badehose konnte man sich hier nackter fuehlen als ohne.

Langsam zog Thomas nun endlich seine Badehose nach unten. Heiko sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Thomas Penis hatte sich erhoben, zwar nun halb, aber deutlich, hatte er sich gereckt.

Dabei brauchte sich Thomas nicht zu verstecken. Sein dunkler, sehniger Oberkoerper endete in sehr schmalen Hueften.

Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast duennen Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm war jedoch sein sanftes Wesen, seine grossen, rehbraunen Augen, die bei mir einen Beschuetzerinstinkt hervorriefen. Ich reichte ihm ein Handtuch. Hatte er geglaubt, fuer seine sexuellen Anwandlungen ausgepeitscht zu werden?

So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuss auf die Wange.

Thomas hatte das beobachtet. Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen zurueck. In unserem Zelt drueckte ich Heiko an mich, kuesste ihn lange. Aus den Kuessen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten wir uns, kamen ins Stoehnen, entlockten unseren Schwaenzen reichhaltige Erguesse, tranken und schmeckten uns.

Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht vergessen lassen, Zeltwaende sind nicht sehr schalldicht. Jedenfalls waren unsere Geraeusche zum Nachbarzelt gedrungen.

Der Reissverschluss unseres Zeltes oeffnete sich, ein schlaftrunkener Thomas stand da und sah uns an. Nackt hielten wir uns in den Armen. Wir liessen voneinander ab. Die Situation wurde bedenklich. Noch in der Nacht besprachen Heiko und ich die neue Lage. Ich war dafuer, Thomas reinen Wein einzuschenken, und Heiko stimmte mir nach einigen Bedenken zu.

Das Versteckspiel haette sowieso nicht viel laenger dauern koennen. Nach dem Fruehstueck schien eine gute Gelegenheit gekommen. Heiko und ich sind mehr als Freunde, wir lieben uns. Ich formulierte nun etwas deutlicher. Wir haben Sex miteinander. Und du bist doch nicht schwul! In ihm arbeitete es. Dann laechelte er und sagte: Ahnte er nicht, dass seine naechtliche Anwesenheit allein uns befangen machte?

Doch da war wieder sein Blick. Man konnte ihm einfach nichts abschlagen. Heiko war der erste, der die Achseln zuckte und die Haende ausbreitete. Ich sah ihn an, er nickte. Wir banden die Luftmatrazen zu einer grossen Insel zusammen, verstauten unser Gepaeck in das kleine Hauszelt.

Mit leichten Bedenken verbrachten Heiko und ich den Tag. Heiko und ich lagen nebeneinander, Thomas lagerte sich hinter mich, so verbrachten wir die naechste Nacht. Als ich Heiko einen Gutenachtkuss gab und das Licht geloescht hatte, spuerte ich einen sanft gehauchten Kuss von Thomas auf der Wange… In der naechsten Nacht hatten wir uns etwas an die Anwesenheit des Jungen gewoehnt und lagen uns in den Armen. Heiko massierte sanft meinen Schwanz, ich strich sanft ueber seinen Oberkoerper, entlockte ihm leise Laute.

Das brennende Nachtlicht betonte sanft die Konturen unserer Koerper. Ein leises Raeuspern liess uns aufhorchen. Thomas hatte sich aufgesetzt,dabei seinen Koerper aufgedeckt, zeigte einen langen, steifen Boyschwanz. Erstaunt fuehlte ich Thomas Hand, sie streichelte meinen Ruecken. Heiko hatte das auch bemerkt, denn er fluesterte: Thomas lagerte seinen langen, schlanken Koerper zwischen uns, drehte sich auf den Ruecken, schloss einfach die Augen.

Sein aufrechter Speer ragte steil in die Luft, man haette fast einen Wimpel daran befestigen koennen. Er zuckte zusammen, als er Ingos Hand an seiner Seite spuerte. Sanft streichelte Ingo die empfindliche Haut unter den Achseln seines Bettnachbarn. Der schlanke Junge atmete hoerbar ein und schluckte, machte aber weiter keine Abwehrbewegung. Ich reizte mit den Fingern seine Brustwarzen, liess sie sich zusammenziehen und spitz emporstehen.

Thomas gab leise Laute von sich, als wir mutiger wurden, ueber seinen Oberkoerper strichen, seine Muskeln betasteten. Sein Atem war schneller geworden, sein Bauch hob und senkte sich. Meine Haende war schon ueber seine deutlich hervortretenden Beckenknochen geglitten und kraulten die lockigen Schamhaare, massierten den Huegel darunter, liessen den Schwanz des Jungen in wippende Bewegung geraten.

Ingo streichelte ihm die Oberschenkel, auch an den Innenseiten. Unwillkuerlich spreizten sich die Beine etwas mehr. Thomas oeffnete die Augen und laechelte scheu. Ein Schauer ging durch seinen Koerper, als wir endlich seinen Schwanz erreichten, sanft mit den Haenden ueber die glatte Haut seines Schafts glitten.

Ich kuemmerte mich um seinen Hodensack, betastete die kleinen, rundlichen Eier, wanderte zwischen seine Beine, fuehlte die Muskeln zittern, als ich seiner Schwanzwurzel eine zaertliche Behandlung angedeien liess.

Ingo beugte sich nun ueber Thomas, beleckte die Rundungen seines Oberkoerpers, knabberte an seinen rosigen Brustwarzen. Meine Zunge glitt zwischen seine Beine, schmeckte den salzigen Geschmack des Jungenkoerpers. Thomas Koerper war zum Leben erwacht. Sein Bauch bewegte sich schweratmend auf und ab, die Muskeln seiner Oberschenkel zuckten, liessen die gesamte Koerpermitte in Bewegung kommen.

Aus seinem Mund kam nun ein leises Stoehnen, abgeloest durch kurze, unterdrueckte Wonnelaute. Nur noch eine kleine Weile, und er wuerde zum Orgasmus kommen. Deshalb liess ich nun von ihm ab, gab Ingo ein Zeichen, das Gleiche zu tun. Thomas oeffnete wieder die Augen. Wenn man sich liebt, tut man Dinge miteinander, die ein normaler Junge nie zulassen wuerde.

Vielleicht sind wie eben sogar schon zu weit gegangen. Thomas sah mich ernst an, dachte ueber meine Worte nach, kam zu einem Entschluss. Er legte uns beiden die Hand auf den Ruecken, kuesste erst mich, dann Ingo auf die Wange. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht mitmachen kann. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Suenden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen.

Ich beichtete dem Pfarrer, wie wolluestig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie heiss mich das gemacht hat. Ich erzaehlte, wie ich eines Morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab.

Dann legte er mir seine warmen Haende auf die Schultern und schob die Spaghettitraeger meines hauchduennen Sommerkleides herunter. Es rutsche und blieb anmeinen steifgewordenen Nippeln haengen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meinen Moese schlagartig heiss und feucht.

Er erstickte mein begieriges Stoehnen mit einem Kuss und stoss mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Moese lecken und sich tief in meinen Schoss versenken wuerde.

Das machte mich so dermassen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknoepfte und seinen riesigen, steifen Pruegel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar mal darueber, waehrend er mir den Slip von den Beinen riss. Er hob mich auf denEsstisch und stiess seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten.

Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, waehrend er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam.

Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spueren konnte, wie er michueberall ausfuellte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fuehlte. Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom bei- chten schon erregt, aber diese unerwartete Re- aktion des Pfarrers liess ganze Feuerwerke in mir abbrennen.

Dann drueckte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stiess so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung um so deutlicher anmerkte.

Thomas ging um das Auto herum und zerrte sie halb in die rauchige Bar und schob sie dann in die Mitte des Raumes. Penny stand dort und fühlte sich sehr allein. Thomas ging zur Bar und bestellte ein Bier, das in den Raum gerichtet war und rief: Penny schluckte und sah sich um, als sie sah, dass die Hälfte der Männer aufgestanden war und ihre Schwänze bearbeitet hatte.

Penny richtete sich auf einen Mann, dessen Schwanz unwirklich wirkte. Penny dachte nur an sich selbst, dass es nie passen würde, als ihre Aufmerksamkeit wieder in die Realität zurückkehrte, als sie spürte, wie ihre Hände über ihre Kleidung streiften. Sie fühlte sich wie eine Puppe in ihren Händen und als sie über den sitzenden Mann gespreizt wurde, sah sie nach unten und sah, wie er seinen aufrechten Schwanz aufrecht hielt. Sie spürte, wie sie auf ihn gesenkt wurde und als die Spitze in sie eindrang, nahm sie ihr den Atem.

Immer tiefer sank sie und fühlte, wie der Schwanz tiefer und tiefer in ihren Körper eindrang. Endlich kam sie zur Ruhe und sie konnte nicht sprechen, da sie sich voller fühlte als je zuvor. Penny fühlte, wie sich ihr Kopf zur Seite drehte und ein weiterer Schwanz in ihrem Gesicht dargestellt wurde.

Ohne innezuhalten, saugte Penny gierig den Schwanz hinein und starrte gleichzeitig auf das Reiten und Saugen. Penny spürte den ersten Orgasmus in ihrem Körper, als sie spürte, wie ein kalter Finger nach ihrem Arsch tastete.

Stöhnend rutschte der Finger ein und fing an, ihre Verliererin zu bearbeiten und wurde bald von einem anderen Finger begleitet. Gleichzeitig spürte sie, wie die Finger aus ihrem Arsch entfernt und der Kopf eines riesigen Schwanzes auf ihre Analöffnung geschoben wurde.

Ihr freier Mund erlaubte ihr zum ersten Mal seit dem Betreten der Bar zu sprechen. Sie öffnete ihren Mund und schrie, wurde aber von einem anderen Mann abgeschnitten, der seinen Schwanz in ihren mit Sperma bespritzten Mund schob.

Bald grunzten alle Männer und fast zur gleichen Zeit schossen sie ihr Sperma in jedes ihrer Löcher. Als sie den Mann hochkletterte, stand Penny im Zimmer, und Sperma rann ihr Gesicht und ihre Schenkel mit einem wilden Gesichtsausdruck hinunter. Pennys Gehirn wurde von reiner tierischer Lust abgefeuert und drehte sich zu dem Mann mit dem Monsterschwanz, Penny zeigte und knurrte: Der Mann senkte sich zwischen Pennys Beinen und begann den Schwanz in sich zu drücken.

Er hielt an und Penny dachte, es müsse alles sein. Er sah sie an, lächelte und sagte mit tiefer Stimme: Penny knurrte und griff nach unten. Ihre Haare waren mit Sperma bedeckt und sie konnte das Sperma aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lecken spüren. Jetzt bist du fast eine totale Schlampe. Penny fiel auf die Knie und stammelte: Als Penny Julie ansah und sah, dass sie aufgestanden war und ihren langen grauen Ledermantel entfernt hatte, enthüllte sie nichts als ein Paar oberschenkellange Lederstiefel.

Ihre Muschi war sauber rasiert und ihre Brüste waren fest, in der Tat war ihr ganzer Körper fein getönt. Julie setzte sich dann wieder mit weit gespreizten Beinen hin und Penny merkte, dass sie sich in hohem Stadium sexueller Erregung befand, während ihre Nippel aufrecht standen und ihre Schamlippen geschwollen und rosa waren.

Penny senkte den Kopf und leckte langsam nach oben, sammelte die Säfte und schluckte sie. Ihre Zunge tauchte in Julies Muschi ein und wirbelte herum, als sie fühlte, wie Julie feuchter und nasser wurde. Penny verlor sich vor Lust und fühlte, wie ihr Kopf von Julies Muschi weggezogen wurde. Pennys erste Reaktion war, zu bellen und zu rennen, dann sah sie Julie an und wusste, dass, wenn sie es tat, diese wundervolle Frau aus ihrem Leben verschwinden würde.

Zu dem Hund, der ganz still stand, kroch Penny vorsichtig nach unten und berührte die pelzige Scheide. Penny zuckte zusammen, als die rote Spitze herausstach und als sie den roten Schwanz des Hundes berührte, wuchs und wuchs er. Der Schwanz des Hundes begann wässriges Sperma zu lecken, als Penny den Schwanz des Hundes manipulierte, bis er halbhart in ihrer Hand war. Halb wissend und halb will es schmecken, beugte Penny sich unter den Hund und fing an zu lecken und an seinem Schwanz zu saugen.

Die Pre-Cum schmeckte stark und wässrig in Pennys Mund, aber sie arbeitete ihren Kopf, schluckte ihre Säfte, die reine tierische Lust in Penny begann aufzustehen, als ihr Mund sich um den Schwanz des Hundes streckte.

Penny drehte sich noch immer auf allen Vieren um und sah Julie mit brennenden Augen an. Penny fühlte, wie sich die pelzigen Pfoten erhoben und um ihre Hüfte und das weiche Fell auf ihren Rücken strichen. Penny schrie ein intelligentes Geräusch, als der massive Schwanz nach Hause rutschte, dann senkte sie den Kopf, als der Hund begann, sie heftig zu ficken.

Julie sah zu, wie die Hüften des Hundes verschwammen, als sie hart und tief in Pennys willige Muschi pumpten. Sie beugte sich vor und zog Pennys Kopf an ihren Haaren hoch. Die Orgasmen wurden durch Pennys Körper geschüttelt, als sie den Druck gegen ihre Muschi von etwas riesigem spürte, das versuchte, es in den Weg zu zwingen.

Nach Julies Befehlen atmete Penny tief durch und entspannte sich. Zu ihrer Überraschung begann der Knoten innen noch stärker zu schwellen, was zu einem Druck auf ihren G-Punkt führte.